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NK Croatia - TUSEM II. 2:0 (1:0)

Sonntag, 11. September 2016

Meisterschaft

Bericht: Simon Höller

NK Croatia - TUSEM Essen II. 2:0 (1:0)

Das heute war wahrlich kein Spiel für Ästheten. Es war für uns in der Konstellation das erste Spiel auf Asche, aber es gibt Ascheplätze und es gibt Buckelpisten. Das heute war eher eine Buckelpiste. Und das hat man gesehen, beide Mannschaften hatten große Probleme damit den Ball zu kontrollieren und ein gutes Spiel aufzuziehen. NK Croatia war aber in der Anfangsphase präsenter und nutze ihre körperliche Überlegenheit aus. Die Mannschaft des Gastgebers war im Schnitt einen Kopf größer als wir.
So kam es nicht von ungefähr, dass beide Gegentreffer nach Standarts gefallen sind. Wir dagegen haben einfach zu lange gebraucht um wirklich ins Spiel zu kommen und Fußball zu spielen. So waren wir zwar in den letzten 30 Minuten besser im Spiel und am Drücker, doch wir tun uns noch sehr schwer Lösungen im letzten Drittel zu finden.
Aber das Spiel war kein Beinbruch, wir machen immer weiter kleine Fortschritte, finden uns immer besser und werden jetzt nach und nach dahin kommen, dass wir auch gegen kompakt stehende Gegner Großchancen bekommen!


TUSEM II - DJK Dellwig 1:6 (1:5)

Sonntag, 04. September 2016

Meisterschaft

Bericht: Simon Höller

TUSEM Essen II - DJK Dellwig 1:6 (1:5)

Was schreibt man nach einem 1:6? 1:6! Wer das Spiel nicht gesehen hat und nur das Ergebnis liest muss ja meinen wir hätten einen Offenbarungseid geleistet, auf ganzer Linie versagt, eine Lehrstunde bekommen. Dem ist nicht so, aber wem hilft es, beim Fußball geht es letztlich halt doch nur ums Ergebnis.
Aber mal von Anfang an. Wir beginnen gut und Lars Kimpel tankt sich gleich zwei mal über links durch, das erst mal scheitert er am Torwart, das zweite mal am Pfosten. Dann flache Hereingabe von Tiede, Behrendt rutscht vorbei. 3 ganz dicke Dinger, direkt in der Anfangsphase. Dann der erste black out, Spielaufbau vom eigenen Strafraum ohne Not in die Füße des Gegners, Einladung Nummer 1 wird angenommen, 11 Minuten gespielt, 0:1. Wir machen zunächst unbeirrt weiter und sind am Drücker, ehe wir in der 20. Minute alles genauso machen wie in der 11. Minute, 0:2. Puh, harte Nummer, aber nichts zum Kopf in den Sand stecken. Nächste Aktion ist dann mal eine Einladung von Dellwig, deren Torwart schlägt den Ball vor unsere Füße, wir müssen nur in das verlassene Tor schießen, aber wir haben die Einladung nicht angenommen. Kurz drauf kamen wir dann aber doch zum Anschluss, Kimpel tankt sich wieder durch und macht es dieses mal besser. Was dann zwischen der 36. und 42. Minute passierte, habe ich mit der Mannschaft nicht für möglich gehalten, drei lange Bälle auf unsere halblinke Seite, drei mal Ball verschätzt, 3 mal keine Absicherung, 3 mal zappelt unser Netz – 5:1! 5 Gegentore in einer Hälfte. Und Dellwig musste nichts dafür tun. Das Chancenplus lag bei uns, wir hatten mehr Kombinationen, aber wir hatten halt auch Haarsträubende individuelle Fehler.
Doch Aufgeben war nicht. In der zweiten Hälfte haben wir schon die Herausforderung angenommen, wir haben gedrückt, wir haben gepresst und wir haben den Dellwiger Keeper zu mehreren wirklich starken Paraden gezwungen ehe wir dann in der 85. zuviel Kraft gelassen haben um uns gegen einen Konter zu wehren, der dann zum 1:6 Endstand geführt hat..
Das Ergebnis liest sich Katastrophal, keine Frage. Aber ich würde behaupten, dass wir trotzdem 60 der 90 Minuten spielbestimmend und auch tatsächlich spielerisch besser waren. Aber es geht im Fußball um Tore und darum möglichst wenig Fehler zu machen. Jetzt müssen wir unter der Woche an der ein oder anderen Schraube drehen und weiter machen, damit sich ein Chancenplus nicht mehr wie ein Debakel liest.


SG Schönebeck III - TUSEM Essen II 1:2 (1:1)

Sonntag, 28. August 2016

Meisterschaft

Bericht: Simon Höller

SG Schönebeck III - TUSEM Essen II 1:2 (1:1)

Nach dem erfolgreichen Auftakt in der Vorwoche fuhren wir mit dem Ziel weiter Punkte zu holen zur Drittvertretung der SG Schönebeck, obwohl klar war, das die vielen Ausfälle die wir noch haben schwer zu kompensieren sind.

Das Spiel ging auch gut los für uns, bei extrem hohen Temperaturen konnten wir uns in der Hälfte der Schönebecker festsetzen, taten uns aber bei der letzten Genauigkeit im Strafraum schwer. Nachdem wir dann Mitte der ersten Hälfte eine Trinkpause machten, haben wir den Faden etwas verloren und Schönebeck kam erstmals auf unsere Seite. Jetzt wurde es kurios, denn die SGS hatte bis dahin keine Torchance, hat noch nicht einmal auf unser Tor geschossen und trotzdem hieß er plötzlich 1:0. Ein Schönebecker Spieler ging gegen drei Verteidiger in Dribbling und spiele den Ball im fallen ohne großen Druck in den Strafraum, durch den er im Zeitlupentempo kullerte, ehe er in unserem Tor lag – es ist mir ein Rätsel wie das geht, aber jetzt standen wir natürlich etwas unter Druck.

Aber das sollte dann kein großes Problem darstellen damit umzugehen, direkter Gegenzug, doppelter Doppelpass zwischen Tiede und Huesmann, den Tiede dann Humorlos ins Tor schoss, 1:1, Halbzeitstand.

In der zweiten Hälfte sah man dann deutlich, wie beide Mannschaften mit der Hitze zu kämpfen hatten, die Konzentration ließ nach, damit auch die Genauigkeit und es war klar, dass hier nur noch ein Sieg des Willens und nicht der hohen Fußballkunst zu erreichen war. Den Willen konnte man den Jungs absolut nicht absprechen. So hatten wir 5 Minuten vor Ende einen Eckball, der Ball fiel Jörg Mahlzahn vor die Füße, Jörg schaltete sofort seinen Abwehrmodus ab und ließ brasilianisches Blut durch die Adern fließen, kurzes Tänzchen im Strafraum, wo es aber zu voll war, sodass er in den Rückraum ablegt. Lars Kimpel hielt dann einfach mal trocken drauf und der Ball flog, abgefälscht von einem Schönebecker Abwehrspieler, der vermutlich noch von Jörgs Kabinettstückchen hypnotisiert war, in die Maschen, 2:1.

Jetzt erst wurde Schönebeck etwas zwingender, doch wir kämpften mit Mann und Maus und unter Einsatz der Bänder in Thomas Potthoffs Schulter das Ergebnis über die Zeit. An der Stelle noch einmal Gute Besserung, Potti! Unterm Strich blieb ein verdienter, weil wir über weite Strecken des Spiels einfach besser waren, aber glücklicher, weil uns die Puste ausging und Schönebeck noch eine klare Torchance durch einen zumindest strittigen Abseitspfiff genommen bekommen hat, Sieg. Ein guter Start, auf den sich Aufbauen lässt und nach dem nur zu erahnen ist, was für ein Potential in der Mannschaft steckt, wenn dann die vielen Verletzen und wenigen Urlauber auch zurück kommen.


TUSEM II. - JuSpo Essen-West I. 9:1 (3:1)

Sonntag, 30. August 2015

Meisterschaft

TUSEM Essen II. - JuSpo Essen-West I. 9:1 (3:1)

Mit Rückenwind eines deutlichen Sieges gegen SV Borbeck aus der Vorwoche ging unsere Zweite in die Partie gegen JuSpo Essen-West, die noch unterhalb der Woche nahe an einer Pokalsensation gegen A-Ligist SF Altenessen 18 gewesen waren. JuSpo präsentierte sich zunächst auch als robuster und unangenehmer Gegner, dennoch gelang dem TUSEM durch einen frühen Hattrick von Fabian Hanneke (9. / 12. / 21. Min.), der mit insgesamt einem Fünferpack „Man of the match“ wurde, eine frühe komfortable Führung. Vor der Pause konnten die Gäste aus Essen-West allerdings noch auf 1:3 verkürzen, so dass die Teubert-/Jurisch-Elf mit einem 3:1 in die Halbzeitpause ging. Nach dem Seitenwechsel kam dann etwas Hektik in der Partie auf und der Schiedsrichter stellte zwei JuSpo-Akteure nach knapp 50. Minuten zum Duschen. Nach den Platzverweisen und dem Treffer zum 4:1 für unsere Zweite brachen beim Team von JuSpo Essen-West, die sich für diese Saison eigentlich einiges vorgenommen hatten, nun alle Dämme. Einige Akteure wollten die Partie sogar eher beenden und nicht ordentlich zu Ende spielen. Doch nach einigen deutlichen Worten der Mitspieler, die an die sportliche Ehre der Mannschaft appellierten wurde die Partie zu Ende gebracht. In doppelter Überzahl war die Partie nun für den TUSEM entschieden und die Mannschaft hatte leichtes Spiel. So gelangen noch weitere fünf Tore zum 9:1-Kantersieg. Auf Seiten der Gäste gab es auch noch eine kuriose Szene zu sehen. In der 80. Spielminute verlor der JuSpo-Keeper die Geduld mit seinen Vorderleuten, zog die Handschuhe aus und setzte zu einem Sololauf an bei dem er u.a. einen technisch sauberen Okocha-Trick zeigte. Diese Szene sorgte gegen Spielende nocheinmal für Belustigung bei den Zuschauern, aber weniger beim frustrierten Gäste-Trainer.

Tore: (9', 18', 21', 48', 82') Fabian Haneke| |52') Kai Duwenkamp | (59') Tobias Koch | (65') Julius Jütte | (74') Mark Gaede


 

TUSEM II. - Adler Union Frintrop II. 2:3

Sonntag, 30. November

Meisterschaft

Bericht: Björn Jurisch

TUSEM Essen II. - DJK Adler Union Frintrop II. 2:3

Nach zuletzt schwacher Leistung gegen SC Frintrop mussten wir eine erneute Niederlage hinnehmen.
Gleich zu Beginn war es beiden Mannschaften anzumerken, dass sie sich abtasteten und versuchten jeweils ihre gelegentlichen Chancen zu nutzen.
Die sehr wendigen und schnellen Spitzen der Frintroper verstanden es immer wieder gut unsere Abwehr auseinander zu ziehen und suchten auf diesem Weg Ihre Chancen, dass in der 19. Min zum 0:1 führte.
Schon in der 15. Min mussten wir wieder einmal einen herben Rückschlag hinnehmen. Jascha Laaks musste mit einem Mittelfußbruch ausgewechselt werden. Wir wünschen dir gute Besserung!
In der 35. Min war es denn zum zweiten Mal Timo Wolter der eine gute Chance nutze und das 0:2 markierte.
In der Halbzeit kam dann Tobi Koch der von beginn frischen Wind in die Partie brachte und den Anschlusstreffer erzielen konnte…von nun an spielten wir wie auch in den letzten Partien nur auf ein Tor. Aber wie es schon in der gesamten Hinrunde zu erkennen war, sind wir momentan nicht in der Lage unsere Torchancen zu nutzen.
Cleverer machte es dann wieder der Gegner, 1 Chance = 1 Tor, wieder Timo Wolter der das Leder hinter die Linie drückt und das 1:3 erzielte. Glückwunsch zum Hattrick!
Das 2:3 vom Bjoern Hasse brachte leider nicht den nötigen Schwung um das Spiel nochmals zu drehen.
Nächste Woche geht es nach Borbeck, das Schlusslicht in der Kreisliga B.
Nochmal volle Konzentration auf das letzte Hinrundenspiel um anschließend in der Winterpause die doch sehr durchwachsene Hinrunde aufzuarbeiten und neue Kräfte zu sammeln.

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