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TUSEM III. - TuS 84/10 II 3:6 (1:1)

Sonntag, 18. Oktober 2015

Meisterschaft

Bericht: Simon Höller

TUSEM Essen III. - TuS 84/10 Essen II 3:6 (1:1)

In letzter Zeit war ich häufig unzufrieden mit unseren Spielen, auch nach Siegen. Heute ist es umgekehrt, ich kann, abgesehen von der Schlussviertelstunde, meine Jungs nur loben.
Vor allem im Mittelfeld hatten wir heute absolut die Hosen an und konnten und oft mit guten Kombinationen und wenigen Ballkontakten bis zum gegnerischen Strafraum spielen. Das sah schon echt nach Fußball aus.

Aber von vorne, der Schiri kam nicht, so pfiff ein Betreuer des Gegners, bis der Schiri dann mit 20 Minuten Verspätung doch noch erschienen ist. Da stand es schon 0:1, aber das lag nicht am Schiri sondern daran, dass wir es die ganzen 90 Minuten nicht geschafft haben eine klare Zuorndnung der Stürmer in unserem Strafraum gefunden haben und die meistens wenn der Ball in unsere Tornähe kam viel zu viel Zeit hatten.
Doch ganz so häufig kam der Ball zunächst gar nicht in diesen Bereich, wir waren das bessere Team, Tus 84/10 hatte die besseren Einzelspieler. Durch einen Treffer von Durel Karl Takam gingen wir mit 1:1 in die Pause und konnten dann Anfang der 2. Hälfte, wieder durch Durel auch in Front gehen. Aber altes Muster, langer Ball von Tus in unseren Strafraum, der Stürmer hatte genug Platz und Zeit, 2:2. Jetzt folgte eine Phase von ca. 15-20 Minuten, in denen nur noch wir stattgefunden haben. Jonas Engels, der nach wochenlanger Abwesenheit unserem Spiel extrem gut getan hat, traf zum 3:2 und es schien an hätten wir es jetzt endgültig im Griff. Wir hatten mehrere Möglichkeiten auf 4:2 zu erhöhen, mehrere Überzahlsituationen, Spieler alleine vorm Tor, Spieler zu zweit vorm Tor, aber kein Tor. Und den Vorwurf müssen wir uns machen, wir haben 1000 Möglichkeiten und verspielen diese brutal fahrlässig.
Als wir dann das 3:3 bekommen haben – gleiches Schema wir die anderen Gegentore, ging es Bergab, das 4:3 direkt im Anschluss legen wir uns quasi selber rein und lassen uns dann noch zwei mal auskontern.

Unterm Strich sind wir natürlich enttäuscht, aber auch nur weil wir verloren haben. Fußballerisch war das heute schon extrem gut und auf die Leistung die wir über weite Teile des Spiels gebracht haben, können wir trotzdem Stolz sein.


 

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