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Erste kassiert Klatsche in Schonnebeck

DSC 4887Für unsere Erste verlief der Karnevalssonntag alles andere als nach Plan. Bei der Zweitvertretung der Spielvereinigung Schonnebeck setzte es eine bittere Niederlage.

Hängende Köpfe nach dem Abpfiff. Die Zuschauer am Schetters Busch schauten in ungläubige Gesichter auf Seiten des TUSEM. Was war in dieser zweiten Halbzeit nur passiert? 
Aber von vorn: Der TUSEM fuhr motiviert nach Schonnebeck und mit guten Erinnerungen an das Hinspiel. Im ersten Bezirksligaspiel nach vielen Jahren feierte unsere Erste einen knappen 1:0-Sieg, durch ein Tor in der letzten Minute. Ein Erfolg, den man gerne wiederholt hätte. Und zunächst sah es gar nicht schlecht aus. Der TUSEM versuchte den Ball durch die eigenen Reihen laufen zu lassen und immer wieder für Nadelstiche zu sorgen. Den ersten hätte Geburtstagskind Joshua Windelschmidt beinahe nach zwei Minuten genutzt, aber sein Schuss aus 18 Metern landete am Außenpfosten. Die Schonnebecker spielten recht abwartend, waren aber immer dann gefährlich, wenn unsere Erste den Ball zu leicht hergab. Die beste Chance der Hausherren in der ersten Halbzeit prallte an die Latte. Besser machte es der TUSEM. Nach einem Angriff über die rechte Seite kam der Ball auf Umwegen zu Arton Xhemajli, der goldrichtig stand und aus kurzer Distanz zur Führung einschob (33.). In der Pause nahm man sich vor, möglichst lange die "Null" zu halten und nichts anbrennen zu lassen. Doch es kam anders.
Nur wenige Augenblicke nach Wiederbeginn spielte Torhüter Marcel Ptach einen Ball zu ungenau und sofort sprinteten die Gastgeber dazwischen. Die Folge: 3 gegen 1, Tor zum Ausgleich (50.). Was folgte war schier unerklärlich. Schonnebeck rannte offensiv an und der TUSEM ließ sich aus der Ruhe bringen. Nervös gab unsere Erste die Bälle zu leicht her und lud somit die "Schwalbenträger" immer wieder ein. Mit der bitteren Konsequenz, dass die Mannschaft von Trainer Mike Sauer binnen zehn Minuten drei Gegentore einstecken musste. Damit war das Spiel nicht nur gedreht, sondern schon eine Vorentscheidung gefallen. Denn die Gäste vom Fibelweg erholten sich von diesem Schock lange nicht, leisteten sich stattdessen weitere Fehler. Schonnebeck legte nach und netzte wieder doppelt ein. Das 5:1 war dann auch der Endstand. 
Eine bittere zweite Halbzeit, in der alles falsch zu laufen schien, was nur ging. Doch gerade in diesen Spielen lernt man am meisten und das sollte helfen, die kommenden Partien besser anzugehen.

Hier gibt es die Zusammenfassung des Spiels im Video


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