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TUSEM AH - BG Überruhr 10:1

Samstag, 17. Januar

Freundschaftsspiel

Bericht: Frank Rafalski

TUSEM Essen Alte Herren - BG Überruhr 10:1

Zum ersten Spiel des Jahres 2015 empfing der Tusem am Wochenende die neue Spielgemeinschaft aus Überruhr.  Da keiner wusste wie der Gegner einzuschätzen war und mir 13 Spielern auch nicht der riesengroße Kader zu Verfügung stand, begann der Tusem zunächst übervorsichtig. Der Gegner presste recht frü und nach einer Ecke in der 8. Minute stand es plötzlich 0-1 als nach einem Einwurf der 1,60 große Stümer mit dem Kopf in den Strafraum verlängerte wo der 1,50 große Mittelfeldspieler aus kurzer Distanz einnicken konnte. Da hatte der eine oder andere Defensivkünstler in Weiß nicht wirklich aufgepasst….

Danach riss sich das Ballett jedoch am Riemen und stellte schnell fest das der Gegner sein Pulver schon verschossen hatte. O. Klipper glich nach einer Viertelstunde aus und dann schlug Knipser C. Edelmeier innerhalb weniger Minuten gleich 3 x zu. Mit 4-1 ging´s in die Pause.

Nach dem Wechsel spielte das Ballett seine konditionelle Überlegenheit aus und ließ dem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Mit weiteren 6 Toren waren die Jungs aus Überruhr noch gut bedient und beim Stand von 10-1 hatte Oreste Steiner ein Einsehen und pfiff die Partie ab. Nächste Woche in Schönebeck wird’s sicher schwerer…

Tore: 3 x Berndsen, 3 x Edelmeier, 1 x Exler, 1 x Konrad, 1 x Klipper, 1 x Schmidt

SG Schönebeck AH - TUSEM AH I. 2:6

Samstag, 15. November

Freundschaftsspiel

Bericht: Frank Rafalski

SG Schönebeck AH - TUSEM Essen AH I. 2:6

Ein hartes Stück Arbeit an der Ardelhütte

Aus dem von Coach Rafalski angekündigten „easy Kick“ auf einem der besten Kunstrasen Essens wurde an diesem lauen Samstag leider nix. Erstens wurde das Spiel auf den Uralt-Platz der SGS verlegt (der älteste KR der Stadt und damit in katastrophalem Zustand)) und Zweitens hat sich die AH komplett neu formiert und mit dem alten Team nichts mehr zu tun.

Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch der allerdings hauptsächlich im Mittelfeld ausgetragen wurde. Durch einen Schnitzer der gegnerischen Abwehr konnte C.Edelmeier die Führung erzielen. Etwas überraschend kamen die Schönebecker aus leicht abseitsverdächtiger Position zum Ausgleich. Das Spiel wurde zwischenzeitlich etwas hektisch, weil ständig Spieler über den Gegner oder Schiedsrichter lamentierten, obwohl die Partie eigentlich recht fair geführt wurde. Nach einem weiteren Tor von Tormaschine Edelmeier ging es mit 2-1 für das Ballett in die Pause.

Das Ballett entdeckt die Effektivität

Etwas unerwartet machte der Tusem in der 2. Halbzeit den Sieg recht schnell und eindeutig klar. Zwar drückte die SGS, aber es fehlte ihr an Präzision und Durchschlagskraft. Ganz anders das weiße Ballett: Hinten mit einer souveränen Innenverteidigung und 2 kompromisslosen Manndeckern, einem lauffreudigen Mittelfeld und vorne einer gnadenlos effektiven Offensivabteilung. So wurden die Fehler der teilweise orientierungslosen gegnerischen Abwehr von S.Schitko (2), J. Lopez mit einem Alleingang aus der eigenen Hälfte, sowie erneut C.Edelmeier eiskalt ausgenutzt und in einen beruhigenden 6-1 Vorsprung verwandelt. Das wäre als Endergebnis deutlich zu hoch gewesen und so war keiner ernstlich böse dass die Schönebecker kurz vor dem Ende noch einen Anschlusstreffer erzielen konnten. Mit einem 6-2 Sieg im Gepäck fuhr da Ballett nach Hause und es gab eigentlich nur eins zu bemängeln: Dass die Siegeskiste nicht leegetrunken wurde!

Team: D.Hermanns, T.Graf, F.Rafalski, A.Heuwinkel, M. Boventer (2.Hz), S.Konrad, M.Exler, C.Karaski(2.Hz), J.Lopez (1Tor), S.Schitko (2Tore), K.Cornils, R.Kratzsch, C.Edelmeier (3Tore).

TuRa 86 AH - TUSEM AH I. 3:6

Samstag, 8. November

Freundschaftsspiel

Bericht: Frank Rafalski

TuRa 86 Essen AH - TUSEM Essen AH I 3:6

Endlich mal wieder auf Asche….

….hatte der eine oder andere an diesem schönen Herbstsamstag vielleicht gedacht. Aber nur bis er bereits beim Warmlaufen auf dem Acker der „Turn- und Rasen ! sport 86“ böse umknickte oder der Ball unkontrolliert an ihm vorbei hoppelte.

Die Mannschaft stellte sich an diesem Samstag fast von allein auf und begann trotz der „ungewohnten“ Platzverhältnisse konzentriert und kombinationsfreudig. Das Mittelfeld nutzte insbesondere über rechts die Räume und Knipser C.Edelmeier profitierte dreimal von schönen Flanken oder Pässen. In der Abwehr fehlte leider einige Male der Zugriff, so dass auch die Kicker von der Serlostraße zu zwei Toren kamen.

Die 3-2 Pausenführung für das Ballett war mehr als verdient und sollte in der 2. Hz noch ausgebaut werden. Zunächst jedoch schlugen die Hausherren nochmal zu und kombinierten sich schön zum 3-3 Ausgleich. Das am Ende noch ein deutlicher Sieg heraussprang verdankte der TUSEM hauptsächlich dem Mittelfeldmotor J. Lopez. Als beim Gegner die Kräfte und Konzentration nachließen presste er permanent aggressiv bereits in der Hälfte der Turaner und eroberte ein ums andere Mal den Ball um sofort schnelle Gegenangriffe einzuleiten. C. Edelmeier schlug ein viertes Mal zu, dann belohnte sich J.Lopez für seine starke Leistung mit einem Tor bevor Simon Schitko zum 6-3 Endstand einschoss.

Alles in allem eine ordentliche Partie. Wir freuen uns auf das Rückspiel auf unserem Belag, dann zeigt sich wo der Frosch die Locken hat.

Team: M.Schünemann, F.Rafalski, D.Figge, A.Seitz, M.Boventer, A.Heuwinkel, S.Konrad, J.Lopez (1Tor), R.Kratzsch, T.Berndsen, M.Exler (wieder kein Tor), S.Schmidt, S.Schitko (1Tor), C.Edelmeier (4Tore).

TUSEM AH I. - TGD E.-West AH 8:5

Samstag, 25. Oktober

Freundschaftsspiel

Bericht: Frank Rafalski

TUSEM Essen AH I. - TGD Essen-West AH 8:5

- Munteres Scheibenschießen am Fibelweg -

Bei öseligem Fritz-Walter-Wetter konnte Coach Rafalski genau doppelt so viele Spieler (16) stellen wie der gegnerische Trainer von der Haedenkampstr. (8).Um überhaupt einen vernünftigen Kick hinzukriegen stellten sich Michael Boventer, Uli Borgmeier und Simon Schitko zur Verfügung und verstärkten den Gegner. Dafür vielen Dank und Respekt!

Der Tusem begann stark und kombinationssicher gegen den zusammengewürfelten Gegner und ging schon nach wenigen Minuten durch C.Edelmeier in Führung. Das gab Sicherheit und das weiße Ballett zeigte sich im weiteren Spielverlauf in allen Belangen überlegen. Selbst die ständige Spielerwechselei des Coaches konnte den Spielfluss nicht vollends zerstören und weitere Tore durch S. Schmidt, O. Klipper und wiederum C. Edelmeier fielen fast zwangsläufig. Das dem Gegner dabei auch zwei Treffer gelangen (darunter ein sehr schöner Schuss von S.Schitko) ging in der Offensiveuphorie fast unter.

- Vorne Hui…hinten pfui…. -

…hieß auch in Hz2 das Motto für beide Teams. Nach wie vor kombinierte sich das Ballett nahezu problemlos in den gegnerischen 16er, wie hochkarätige Chancen im Minutentakt generiert, aber auch leider vergeben wurden. Trotzdem sprangen weitere 4 Tore durch C. Edelmeier (2), S. Schmidt und T. Berndsen für das Ballett heraus. Dies gelang vor allem durch Überzahl in Mittelfeld + Sturm wo sich auch die gesamte Defensivabteilung bevorzugt aufhielt. So war der Tusem hinten offen wie ein Scheunentor und fing sich zwischendurch immer mal wieder ein dermaßen überflüssiges Ei ein, das einem Torwart D. Hermanns wirklich leid tun konnte…Am Ende stand ein munteres 8-5 auf der Anzeigetafel, welches den Spielverlauf auch treffend wiederspiegelte.

Team: D. Hermanns, T. Graf, K. Cornils, R.Knigge, R.Hoffmann, Ch. Karaski, M.Veronika, J. Lopez, T. Berndsen (1 Tor), O.Klipper (1 Tor), S.Schmidt (2 Tore), C.Edelmeier (4Tore), S.Ketteler

SF Niederwenigern AH - TUSEM AH I. 7:2 (3:0)

Samstag, 13. September

Stadtpokal - Halbfinale

Bericht: Frank Rafalski

SF Niederwenigern AH - TUSEM Essen AH I. 7:2 (3:0)

Viel vorgenommen hatten sich die Mannen vom Fibelweg auf Ihrem Tagesausflug ins Bergische Land nach Niederwenigern. Mit dem Selbstbewusstsein den Vorjahressieger (Schonnebeck) sowie den Vorvorjahressieger (Steele) aus dem Wettbewerb geworfen zu haben, rechnete sich Coach Rafalski eine reelle sowie historische Chance aus, ins Finale vorzustoßen. Von einigen Absagen (Konrad, Hasse, Kellner) unbeirrt, lief sich die Truppe auf dem gegnerischen Geläuf warm, das, obwohl erst 5/6 Jahre alt, seine besten Kunstrasentage lang hinter sich hat. Nach einer recht ausgeglichenen Anfangs-Viertelstunde nahm sich dann das Ballett selbst aus dem Spiel und innerhalb von 10 Minuten stand es bereits 3:0 für den Gastgeber. Was war geschehen? Das 1:0 fiel nachdem der Ball einen geschätzten Meter hinter der eigenen Torauslinie von den Gästen vor das Tor gespielt wurde. Die Abwehr schaltet, in Erwartung eines Pfiffes, ab und der gegnerische Stürmer darf ungehindert nochmal auf das Tor schießen, trifft jedoch nur die weitausgestreckte Hand seines Mitspielers. Doch auch diesmal bleibt der Pfiff aus und der Stürmer vollendete im 3. Versuch aus kurzer Distanz. Diese Fehlentscheidung brachte den TuSEM völlig aus dem Konzept. Der, in der Tat überforderte, Schiri wurde beschimpft und in der Folge wurde nun auch untereinander gemeckert und gezetert. So fiel es den meisten Jungs in weiß kaum auf, dass der Gegner schnell zweimal nachlegte. In der letzten Viertelstunde der 1. Halbzeit fing sich dann das Gäste-Team und man gestaltete das Spiel ausgeglichen, ohne das gegnerische Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen. Zu harmlos agierte die Truppe vom Fibelweg, zu verängstigt und ohne Vertrauen in die eigene Courage wurde der Rest der Halbzeit heruntergespielt.

Hoffnungsfunke Anfang der zweiten Halbzeit

Kurz nach Wiederanpfiff keimte so etwas wie Hoffnung auf, diese Partie vielleicht noch drehen zu können. Eine hohe Hereingabe von Jesus Lopez bugsierte Oliver Schwan irgendwie über die Linie und auf einmal sah man die Schwachstelle des Gegners: Der Keeper war nicht der sicherste Teil der Mannschaft. Kurz darauf bereitete eine weitere hohe Flanke dem heimischen Torwart wiederum Probleme und Carsten Edelmeier hätte fast auf 2:3 verkürzen können, verpasste aber das Tor knapp. In der Folge kam Niederwenigern wieder stärker auf und gestaltete, die nun von beiden Seiten streckenweise überhart geführte Partie, souverän. Dennoch fiel das 4-1 gegen den TuSEM unnötig. Über eine unwichtige Fehlentscheidung des Schiris lamentierend blieben Teile der Defensive an der Mittelline stehen, die Gegner nutzten die Freiräume geschickt und ließen Torward David Hermanns erneut keine Chance. Nun war die Moral des Balletts gebrochen und es fielen dann zwangsläufig die weiteren Trefffer, denen der TuSEM lediglich ein weiteres, wenn auch sehenswertes, Tor von Simon Schittko entgegenzusetzten hatte.

Unterm Strich eine verdiente Niederlage, bei der kein Tänzer des weißen Balletts annähernd Normalform zeiget. Aber dennoch: Was bleibt ist der Weg ins Halbfinale, der unserer Truppe ein paar schöne Spiele mit verdienten Siegen einbrachte.

Mannschaft: David Hermanns, Thomas Graf, Jesus Lopez, Thomas Liebing, Andre Seitz, Simon Schittko (1 Tor), Thomas Berndsen, Mario Veronica, Stani Tesic, Oliver Schwan (1 Tor), Carsten Edelmeier, Carsten Windelschmidt, Dirk Wallbaum, Ortwin Klipper, Herbert Kratzsch, Frank Rafalski

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